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Bruno Sanfilippo - Piano Textures 4 (2016)

28/11/2016

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Piano Textures 4
Texturierte Klangfarben der Klassik
Der in Barcelona beheimatete Künstler Bruno Sanfilippo ist keine unbekannte Größe, bereits im Mai haben wir den Komponisten mit seinem Vorzeigealbum „The Poet“ auf den Seiten von Gezeitenstrom-Musik vorgestellt. Tatsächlich besticht das Album mit poetischen und charmanten Klanglandschaften der modernen Klassik auf allerhöchste Ebene. Mit seinen periodischen Werken, beginnend ab 2007 der „Piano Textures“, bringt Bruno Sanfilippo regelmäßig wahre Perlen der modernen Klassik heraus. Anfang Dezember steht nun der vierte Teil in den Startlöchern. Ein würdiger Ausklang für ein erfolgreiches Jahr vom Pianisten.

Die neueste Ausgabe von zeitlos gefeierten malerischen Erzählungen, "Piano Textures 4", lädt den Zuhörer in einem prächtigen, intensiven Klavierminimalismus ein. Der Name ist kein Zufall – die Klavierarrangements bestechen durch ihre breite Dynamik und Texturen. Tatsächlich ist der vierte Teil mit einer der kreativsten in der Reihe. Auch wenn der Komponist weit über 20 Jahre im Musikgeschäft tätig ist, die kontinuierliche Weiterentwicklung ist von jedem Musiker ein angestrebtes Ziel. Viele beginnen mit der Musik zu experimentieren, neue Wege zu ergründen oder wagen Ausflüge in ein benachbartes Musikgenre. Treu geblieben ist Bruno seiner Liebe zur modernen Klassik, die Faszination bleibt ungebrochen an diesem Genre.

Aber nun zum neuen Album. Die Texture-Serie hebt sich von den allgemeinen Werken des Künstlers ein wenig ab. Minimal verstärkt kommen elektronische Nuancen und andere klassische Instrumente zum Tragen, die nahtlos in die gefühlsbetonten Klaviersonaten integriert werden. Das Bruno an seinem Hauptinstrument ein wahrer Virtuose ist, beweist er auch auf seinem neuen Album. Fragil, zart und expressionistisch erklingen die Kompositionen voller Klangfarben, stetig schwingt ein Hauch von süßer Romantik und Melancholie mit. Zeitlose Klassik der modernen Art verschmelzen mit einem filmreifen Klangerlebnis. Mit seiner langjährigen Erfahrung verzaubert Bruno Sanfilippo immer wieder den Hörer, ohne eintönig oder gleichförmig zu klingen.

Versunkene und nachdenkliche Klangtexturen


Insgesamt 9 Lieder finden ihren Platz auf dem neuen Werk, jeder Einzelne erzählt seine ganz persönliche und charmante Geschichte. Nachdenklich und versunken sind auch gute Stichworte, Bruno Sanfilippo versteht es nahezu auch perfekt, diese auf seinem Klavier einzufangen und zu überbringen. Romantische Augenblicke, gepaart mit Sehnsucht und Liebe sind die Hauptkernpunkte auf diesem Werk, Neoklassik der alten Schule, perfekt umgesetzt und eingefangen. Songs, die einem einladen, die Augen zu schließen und sich tragen zu lassen von dieser wundervollen Stimmung. Da fällt es wahrlich schwer, spezielle Kompositionen besonders hervorzuheben. Im Vordergrund immer ein Klavierspiel, was tiefe Sehnsucht und Gefühle dem Hörer offenbart.

Was zurückbleibt, sind Augenblicke voller Gefühl und Erinnerung. Hervorgerufen von diesem meisterlich arrangierten Klangwerk. Bruno Sanfilippo schafft es mit minimalen Mitteln viel zu erreichen und dafür gebührt ihm großen Respekt. Tatsächlich weiß "Piano Textures IV" zu überzeugen und zu bezaubern. Und zwar auf eine Art, welche wirklich recht selten geworden ist. Für Freunde für ruhige und verträumte Klänge von klassischen Instrumenten kommen an diesem künstlerischen Werk nicht vorbei. Veröffentlicht wird das Album am 02.12.2016 über das hauseigene Label Ad21 Music und wäre ein ideales Weihnachtsgeschenk für alle Liebhaber der modernen Klassik.

Das Album gibt es außerdem als  LP (clear 180gr), auf  CD (Digipack) und natürlich als digitale Download-Version.
Bruno Sanfilippo
In seinem Element: Bruno Sanfilippo am Klavier.

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